Was man über Hirse wissen sollte

VitaminFuchs
2022-10-25 11:55:00 / News / Kommentare 0
Was man über Hirse wissen sollte - Wissenswertes über Hirse

Was man über Hirse wissen sollte

 

Hirse ist nicht nur ein Urgetreide, sondern auch urgesund. Des Weiteren punktet das körnige Getreide mit weiteren, wenig bekannten Vorteilen. Anspruchslos. Dieses Adjektiv beschreibt neben vitamin- und nährstoffreich ebenso die hochwertige Pflanze. Denn Hirse kommt mit einer geringen Wassermenge aus. Sie setzt sich sogar gegen andere Getreidesorten durch, da sie dort gedeiht, wo andere Pflanzen keine Möglichkeit haben, zu wachsen. Seit mehreren Jahrhunderten ist zudem bekannt, dass Hirse Biotin einen positiven Effekt auf Haare, Haut und Nägel hat.

 

Hirse Biotin für Haare ist ein unentdecktes Schönheitsmittel

 

In den letzten Jahrzehnten gewinnt das Hirse Biotin stets an Bedeutung. Es kann den Erhalt von Haut, Haaren und Nägeln unterstützen. Aufgrund der Nährstoffe, welche Hirse enthält, kommen auf den Markt regelmäßig Präparate wie Kapseln und Tabletten, welche neben Hirse Biotin noch andere Mineralstoffe und Spurenelemente des Getreides enthalten. Dazu zählen Eisen und Magnesium. Denn neben Biotin fungieren sie als Geheimnis für ein schönes Erscheinungsbild. Ferner können sie den Erhalt des Nervensystems und der Schleimhäute fördern. Kapseln und Tabletten, welche die Nährstoffe Hirse Biotin enthalten, agieren als mögliche Nahrungsergänzung.

 

Hirse unterstützt den Darm

 

Der Darm ist das Superorgan, welches eine ausgewogene Ernährung benötigt. Er unterstützt die Hautfunktion sowie das Nervensystem. Neben Tabletten und Kapseln kann Hirse Biotin, welches einst zu den Grundnahrungsmitteln der Babylonier und Etrusker gehörte, das Superorgan unterstützen. Historiker haben in altägyptischen Mumien, welche gut erhalten sind, Speisereste des Getreides gefunden. Biotin und andere Vitamine waren seit jeher wichtige Nährstoffe.

 

In der Geschichte nahm Hirse eine wichtige Rolle in der Ernährung ein

 

Historische Aufzeichnungen belegen, dass auch die Chinesen das Biotin sowie die anderen Nährstoffe der Hirse schätzen. Sie haben das Getreide bereits 3.000 vor Christus angebaut und verzehrt. Sogar bei den Nomaden erfreute sich das Getreide einer großen Beliebtheit. Immerhin zeichnet sich Hirse durch eine geringe Vegetationszeit aus. Sogar heute noch genießen die nomadisierenden Kirgisen und Mongolen das Hirse Biotin für Haare und Haut. Neben Biotin zählen Eisen und Magnesium zu den weiteren, wertvollen Nährstoffen des Spelzgetreides. Die Nomaden verzehren neben Buchweizen regelmäßig die Goldhirse. Auch heute spielen die Nährstoffe des Getreides eine wichtige Rolle. Tabletten und Kapseln, welche die Hirsenährstoffe enthalten, können den Organismus unterstützen.

 

Auch in Deutschland genoss das Getreide einen hohen Status im Mittelalter, ehe die Kartoffel, Mais und Reis das Hirsegetreide im 19. Jahrhundert des Thrones verwiesen. Mittlerweile genießt das Getreide ein Comeback, welches auf die zahlreichen Nährstoffe zurückgeht. Heute erfreut sich die Goldhirse an einem positiven Image, da sie auch noch – im Vergleich zu zahlreichen anderen Getreidesorten – glutenfrei ist.


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